Unsere Leistungen

Planung, Bauberatung & -begleitung

Als Mitglied der Bayerischen Ingenieurkammer (BayIK) mit uneingeschränkter Bauvorlage- berechtigung sind alle Voraussetzungen für Bauplanungen bzw. –eingaben gegeben. Aufgrund langjähriger Erfahrung auf dem Bausektor, sehr hohe Kompetenz in allen Fragen der Bauberatung und –begleitung.

Energieberatung

Vorortberatung bei Sanierungsmaßnahmen mit Bestandsaufnahme, Erarbeitung Sanierungsfahrplan für Effizienzhaus oder Einzelmaßnahmen, Kostenabschätzung der Sanierungsmaßnahme, Koordinierung der beteiligten Handwerksfirmen mit Rechnungsprüfungen. Bilanzierung (Berechnung Jahres-Primärenergiebedarf und Transmissionswärmeverlust) bei KfW-Effizienzhäuser z.B. KfW 55 bei Neubau und Sanierung.

Sachverständiger für Bauschäden (TÜV)

Durch Zusatzausbildung zum Sachverständigen für Bauschäden können bei einer Bestandsbeurteilung Schadenspotenziale und Ausführungsmängel sicher erkannt und sinnvollen Lösungen zugeführt werden.

Fördermittelberatung (KfW/BAFA)

Beratung der Bauherrn/Antragsteller bei der Wahl der Förderprogramme der KfW. Welcher KfW-Standard soll bei einem Neubau erzielt werden mit entsprechen staatlichen Förderungen und verbilligten Krediten. Abwägung zwischen zinsverbilligtem Kredit mit Tilgungszuschuss, oder einem reinen Zuschussprogramm bei Sanierungsmaßnahmen im Bestand. Antragstellung online für die einzelnen KfW-Förderprogramme. BAFA Beratung und Förderanträge in der Regel für regenerative, umweltschonende Heizungsanlagen.

Häufig gestellte KfW-Programme/-Förderungen:

  • Programm 151: Energieeffizient Sanieren "Effizienzhaus Kredit"
  • Programm 152: Energieeffizient Sanieren "Einzelmaßnahmen Kredit"
  • Programm 153: Energieeffizient Bauen "Neubau Kredit KfW Effizienzhaus 55, 40 und 40 Plus"
  • Programm 430: Energieeffizient Sanieren "Investitionszuschuss für Effizienzhaus und Einzelmaßnahmen"
  • Programm 431: Zuschuss für Baubegleitung Neubau und Sanierung (50% der Energieberatungskosten werden bezuschusst!).

Ausstellung von Energieausweisen

Energieausweise müssen gesetzlich bei Verkauf oder Vermietung eines Wohngebäudes ausgestellt werden und haben eine Gültigkeit von zehn Jahren. Dabei gibt es den Verbrauchsausweis, der auf den Energieverbräuchen der letzen drei Jahre beruht. Und den Bedarfsausweis, der sich aus der Qualität der thermischen Gebäudehülle und der Anlagentechnik errechnet. Dies ist die theoretische, nutzerneutrale aber auch aufwendigere Methode. In der Regel kann die angewendete Methode frei gewählt werden (mit Ausnahme bei Wohnhäuser bis 4 Wohneinheiten und Baujahr bis 1977 ist der Bedarfsausweis gesetzlich vorgeschrieben).